Gehört und gesehen werden: Kunst als Schauplatz für Protest
19mar18:0020:00Gehört und gesehen werden: Kunst als Schauplatz für ProtestRegionWien
Event Details
Suppe auf meisterhaften Gemälden oder unerwartete Interventionen bei den Salzburger Festspielen: Wenn Kunst zur Zielscheibe von politischem Protest wird, ist mediale Aufmerksamkeit garantiert und die
Event Details
Suppe auf meisterhaften Gemälden oder unerwartete Interventionen bei den Salzburger Festspielen: Wenn Kunst zur Zielscheibe von politischem Protest wird, ist mediale Aufmerksamkeit garantiert und die Debatte oft hochemotional.
Doch warum wählen Protestbewegungen gerade kulturelle Räume als Bühne für ihren Protest?
Im Rahmen des Projekts “Kunst & Protest” schauen wir uns die hintergründe an. Anstatt uns auf die moralische Frage zu konzentrieren, ob man so etwas “darf”, analysieren wir gemeinsam mit Aktivist:innen, Expert:innen und (hoffentlich) mit einem betroffenen Museum, die strategischen Hintergründe dieser Aktionen: Wieso ist Protest in Museen und bei Kulturveranstaltungen so effektiv? Wie funktioniert die Dynamik der Aufmerksamkeit, und welche Rolle spielen Politik und Medien beim Framing dieser Aktionen?
Wir laden euch ein, gemeinsam mit unseren Gästen die Mechanismen hinter dem Protest zu beleuchten und zu diskutieren, wie sich Kunst, gesellschaftliche Krisen und Aktivismus überschneiden.
Melde dich für dieses Event an
Stelle sicher, dass du für dieses Event angemeldet bist!
Bitte teile uns mit, ob du zum Event kommen kannst
Melde dich jetzt an!
JaNein
OffenVerfügbare Plätze
Schaffst du es nicht zum Event?Ändere meinen Anmeldestatus
Time
Location
Universität Wien - Alte Kapelle
Spitalgasse 2, 1090 Wien