Unser Projekt lädt junge Menschen dazu ein, die vielfältigen Ausdrucksformen von Kunst im politischen Kontext zu entdecken und zu hinterfragen. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Frage: Wie beeinflusst Politik die Kunst – und wie kann Kunst unser politisches Bewusstsein prägen oder zum Ausdruck bringen?
Gemeinsam wollen wir untersuchen, wie Kunst nicht nur als ästhetisches Erlebnis, sondern auch als gesellschaftliches Werkzeug funktioniert. Besonderer Fokus liegt dabei auf dem Spannungsfeld zwischen institutionalisierter Kunst – etwa in Museen, Theatern oder durch kulturelle Förderpolitik – und nicht-etablierten Akteur*innen, wie Aktivist*innen oder freien Künstler*innen.
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Das Projekt gliedert sich in vier thematische Schwerpunkte, die jeweils durch Diskussionsrunden, Workshops und Exkursionen vertieft werden:
Zum Abschluss gestalten die Teilnehmenden eigene politische Kunstwerke, die in einer gemeinsamen Ausstellung oder Online-Präsentation öffentlich gemacht werden.
April
17apr19:0020:30Event vorbeiGEN_Z: HEUTE WIRD ZERSTÖRT!RegionWien
Wir laden euch herzlich ein, gemeinsam mit uns das Theaterstück „Gen Z: Heute wird zerstört“ im Dschungel Wien zu besuchen! Anschließend gibt es eine Diskussion mit den Verantwortlichen
Wir laden euch herzlich ein, gemeinsam mit uns das Theaterstück „Gen Z: Heute wird zerstört“ im Dschungel Wien zu besuchen! Anschließend gibt es eine Diskussion mit den Verantwortlichen über Rebellion und Aktivismus Junger Menschen. Die Teilnahme ist für Personen zwischen 16 und 30 kostenlos*, den Preis der Karte übernehmen wir!
Über das Stück:
“Nur geradeaus gehen, normcore und kusch sein, denn Rebellion ist nur was für Erwachsene. Aber was passiert, wenn die Jugend nicht gegen die Erwachsenenwelt rebelliert? Bleibt dann alles unverändert? Wie im wahren Leben sind im Theaterstück junge Menschen die Expertinnen der Rebellion. Diese ist nicht nur wichtig auf dem Weg ins Erwachsenwerden, sondern auch, um gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben. Im Stück sind es junge Menschen, die das Rebellionspotenzial des Theaters testen. Ihre Wegweiserinnen: Ahninnen, Aufmuckerinnen und Rebell*innen.”
Weitere Informationen: https://www.dschungelwien.at/event/gen-z-heute-wird-zerstoert
Hardfacts:
Datum: 📆 Freitag, 17. April 2026
Zeit: 🕣 Treffpunkt um 19 Uhr bei der Theaterkasse, Beginn um 19:30 Uhr
Ort: 📍Dschungel Wien im MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien
*Da wir nur für Personen zwischen 18 und 30 Jahren Förderungen erhalten, können wir nur für diese die Eintrittskosten übernehmen. Personen über 30 bitten wir, den Eintritt selbst zu zahlen.
RSVP ClosedDie Anmeldung ist geschlossen
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30apr19:0021:00Kunst & KriegRegionWien
Diskussionsrunde mit Expert*innen Kunst und Kultur sind weit mehr als Ausdruck von Kreativität – sie sind Träger von Geschichte, Erinnerung und Identität.
Diskussionsrunde mit Expert*innen
Kunst und Kultur sind weit mehr als Ausdruck von Kreativität – sie sind Träger von Geschichte, Erinnerung und Identität. In Zeiten von Krieg geraten sie deshalb gezielt ins Visier: Die Zerstörung von Museen, Denkmälern oder historischen Stätten ist oft kein Zufall, sondern ein Angriff auf das kulturelle Selbstverständnis eines Landes. Wer Kulturgüter vernichtet, versucht nicht nur Vergangenheit auszulöschen, sondern auch die Identität einer Gesellschaft zu erschüttern. Auch in den aktuellen Kriegen und militärischen Konflikten zeigt sich, wie eng Kunst, Kultur und politische Macht miteinander verwoben sind.
Hardfacts:
Datum: 📆 Donnerstag, 30. April 2026
Zeit: 🕣 Einlass 18:30 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr
Ort: 📍Prinz-Eugen-Straße 2, Top 5, 1040 Wien
💸Teilnahme kostenlos
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May
18may18:0020:00Frauen an der Uni
Führung und Diskussion Die Führung von der Universität Wien, an der im Rahmen dieses Events teilgenommen wird, wirft einen Blick auf die
Führung und Diskussion
Die Führung von der Universität Wien, an der im Rahmen dieses Events teilgenommen wird, wirft einen Blick auf die historische Entwicklung des Zugangs von Frauen zu Bildung – von der Antike bis heute und informiert über die wichtigsten Reformen für Mädchen im österreichischen Schulwesen. Biografien der „Pionierinnen“ des Frauenstudiums an der Universität Wien zeigen die meist durch fehlende männliche und gesellschaftliche Akzeptanz verursachten schwierigen Studien- und Karriereverläufe von Frauen auf, ergänzt durch die Denkmäler für Wissenschafterinnen und die Installation „Der Muse reicht’s“ im Arkadenhof.
Zudem wird eine weitere Expert*in eingeladen, mit der im Anschluss ein Austausch zu diesen Themen stattfinden kann.
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